Apr
07

abendblatt.de: Bei Dreamlines gibt’s die Kreuzfahrt per Mausklick

Hamburg. Russische Gespräche dringen abwechselnd aus der Etagenküche, englische, portugiesische, deutsche. Mitarbeiter von Dreamlines stehen auf eine Tasse Kaffee zusammen, verschwinden dann wieder in die Arbeitsräume vor ihre Computerbildschirme und ziehen die Kopfhörer auf für das nächste Gespräch mit Kunden. Die beiden Etagen in dem Bürohaus zwischen dem Neuen Wall und den Alsterarkaden sind mit Leben erfüllt, von überwiegend jüngeren Menschen aus vielen Ländern, die über die Gänge laufen oder die in eng besetzten Räumen vor Internetseiten intensiv telefonieren. Der typische Eindruck eines noch jungen Start-up-Unternehmens.

Man habe durchaus auch Mitarbeiter, die älter als 50 seien, sagt Dreamlines-Chef und Mitinhaber Felix Schneider, 32, in einem Konferenzraum mit Blick auf den Neuen Wall. Auch die trügen zur jungen Kultur des Unternehmens maßgeblich bei: “Wir sind kein reines Start-up-Unternehmen mehr, wollen uns aber die Tugenden aus der Gründerphase wie Spontaneität und Begeisterungsfähigkeit bewahren”, sagt er. “Deshalb wird es hier mit Sicherheit keine vergoldeten Türklinken geben.”

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